Möchte man die Form oder die Oberfläche von Möbel oder anderen Dingen ändern, kommt man ums Schleifen nicht drumrum. Das kann man entweder mit manuellen Schleifgeräten erledigen oder gleich Schleifmaschinen dafür nutzen. In jedem Fall entsteht durch die Reibung beim Schleifen Wärme sodass zur Kühlung als auch zur gründlicheren Schleifung eine Schleifpaste oder andere Schleifmittel notwendig sind.

Nahezu jeder Handwerksbetrieb wie Tischlereien haben diverse Schleifgeräte in ihrem Inventar, da immer wieder Anpassungen von Holz oder auch Metall vorgenommen werden müssen. Wir haben dazu diese Seite geschaffen, denn mit Hilfe unserer Seite bekommen Sie ein riesiges Angebot an Schleifmitteln, Schleifmaschinen oder auch Schleifsteinen von diversen Händern präsentiert. Wir aggregieren quasi das Angebot von Handwerksbetrieben oder Baumärkten sodass Sie für jeden Suchbegriff rund ums Schleifen das beste Angebot erhalten.

Was sind eigentlich Schleifmittel?

Schleifmittel sind Hartstoffkörner, die zur Erzielung des Werkstoffabtrages meistens in Schleifwerkzeuge gebunden sind. Die wohl bekanntesten Schleifwerkzeuge sind: SchleifpapierSchleifsteine und Bürsten mit Schleifborstenbesatz. Schleifmittel dienen wie schon erwähnt zum abtragen anderer Werkstoffe. Dies geschieht durch Reibung auf dem zu bearbeiteten Werkstoff.

Aus was bestehen Schleifmittel?

Zum einen gibt es synthetische Kornwerkstoffe wie: Diamanten, Chromoxide, Korunde, Siliziumcarbide und kubisches Bornitrid.

Zum anderen gibt es die „natürlichen“ Kornwerkstoffe wie: Quarz (jeder kennt Quarzsand), Schmirgel (das wohl bekannteste), Granat und Naturdiamanten.

Auf Wikipedia ist jeder dieser Stoffe sehr gut erläutert, was mich veranlasst hat aus Wikipedia zu zitieren, warum sollten man das Rad ein zweites mal erfinden?

Einsatzgebiete

Schleifsteine können in vielerlei Hinsicht eingesetzt werden. So kann man zum Beispiel von Hand schleifen, oder für Flächen auf eine Maschine setzen. Eingesetzt werden hier oftmals Bandschleifer oder eben ein Akkuschrauber mit entsprechendem Schleifaufsatz.

Was muss ein Werkstoff erfüllen um ein Schleifmittel zu sein?

Das ist schnell beantwortet. Ein Schleifmittel ist sehr zäh und hart, damit es den hohen Anforderungen stand halten kann. Es ist hitzebeständig und sollte auch eine chemische Beständigkeit haben, damit es auch beim mechanischen Schleifen, z.b. in Kombination mit Schmier- und Kühlstoffen nichts von seiner Leistung einbüßt. So kann man kurz und knapp sagen das ein Schleifstein DAS Multifunktionswerkzeug zum Schärfen der verschiedensten Dinge ist.

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